JHV: Präsidium im Amt bestätigt

Am Freitag,  25. 4,. fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des TVV statt. Auch in diesem Jahr ließ die Beteilgung zu wünschen übrig. Nur 88 Vereinsmitglieder (davon 76 stimmberechtigt) fanden sich im Bassental ein.

Bei den anstehenden Wahlen gab es keine Überraschungen. Vereinspräsident Joachim Czychy, Schaltzmeister Manfred Grabbert, Jugendwartin Ingrid von Appen sowie Pressewart Hans-Werner Kohn wurden ohne Gegenstimmen für weitere 2 Jahre in ihren Ämtern bestätigt.

Die JHV startete gleich mit einer technischen Panne, weil das Mikrofon nicht funktionierte. Somit mussten alle Redner mit kräftiger Stimme ihre Berichte abgeben. Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig hielt das Grußwort, nicht ohne zu betonen, dass die Kommunikation zwischen Gemeindeverwaltung/Poltik und dem TVV noch nie so gut war wie zur Zeit. Der abgeschlossene Kooperationsvertrag bzgl. des Bassentals wird beiden Seiten zu Gute kommen.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung erwähnte Vereinspräsident Joachim Czychy, dass alle Abteilungen gut mitgearbeitet haben, um die Probleme der eingekürzten und veränderten Trainingszeiten, die beim Neubau der Sporthalle Breslauer Straße auftreten werden, zu lösen. Noch gibt es allerdings Schwierigkeiten mit den Zeiten des Mutter/Kindturnens, aber man hofft, noch eine vernünftige Einigung mit der betroffenen Schulleitung zu erzielen, damit nicht über 80 Kleinkinder und die dazugehörigen Elternteile Trainingsprobleme bekommen.

Schatzmeister und Geschäftsführer Manfred Grabbert teilte mit, dass die SEPA-Umstellung fast fehlerfrei ablief und auch schon der erste Beitragseinzug erfolgte. Es werden im TVV jährlich ca. 825.000 € bewegt. Sorge machen ein wenig die stagnierenden Mitgliederzahlen.

Sportwart Arno Riewoldt stellte u.a. fest, dass sich die Zahlen bei der Abnahme zum Deutschen Sportabzeichen mit 57 Erwachsenen und 115 Jugendlichen erfreulich nach oben verschoben haben. 11 Familien haben geschlossen teilgenommen.

Wie üblich wurden auf der JHV auch wieder verdiente Vereinsmitglieder geehrt. Enttäuschend war allerdings, dass teilweise trotz Zusage nur knapp 25% der langjährigen Vereinsmitglieder anwesend waren. Hier wird man sich eine andere Lösung überlegen müssen.

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